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Eine Karriere als Fotograf schafft nicht jeder

von admin | 20. Mai 2013

Heute fotografiert beinahe jeder, denn in jedem Handy gibt es eine kleine Kamera. Zudem sind reine Digitalkameras mittlerweile so preisgünstig, dass sogar der Einstieg in die professionelle Fotografie ohne großen finanziellen Aufwand möglich ist. Allerdings unterschätzen viele Amateurfotografen den Schritt von der Hobbyfotografie hin zur professionellen Fotografie. Die technischen Ansprüche an einen Profifotografen sind weitaus höher als im Amateurbereich. Zudem muss ein Profifotograf dazu in der Lage sein, blitzschnell Entscheidungen zu treffen, wenn es um aktuelle Fotos geht.

Eventfotografie als Königsdisziplin

Bei der Eventfotografie ist die Herausforderung für den Fotografen besonders groß, denn jedes kleine Ereignis auf dem großen Event findet nur ein einziges Mal statt. Deswegen muss der Fotograf dazu in der Lage sein, alle wichtigen Momente fotografisch zu dokumentieren. Die Qualität der Bilder muss dabei über jeden Zweifel erhaben sind. Auf derfotografberlin.de präsentiert ein Berliner Fotograf, wie hoch der Anspruch an die Qualität der Fotos ist. Wer als Amateur in dieser Liga mitspielen möchte, muss sich einiges einfallen lassen und vor allem sehr hart arbeiten.

Der Fotograf macht das Foto

Viele Nachwuchsfotografen glauben, dass ein hochwertiges Foto nur mit einer professionellen Digitalkamera möglich sei. Allerdings zeigt die Fotogeschichte, dass die besten und bekanntesten Fotos oftmals mit minderwertigen Kameras hergestellt worden sind. Entscheidend ist bei einem guten Foto die Qualität des Fotografen und weniger die Qualität der Kamera. Insbesondere bei der Eventfotografie ist es beispielsweise wichtig, die wichtigen Momente einzufangen. Die beste Kamera nutzt nicht viel, wenn der Fotograf nicht dazu in der Lage ist, diese Momente zu entdecken und abzulichten.

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